Leon Okpara sichert sich die Deutsche Meisterschaft beim offiziellen 3×3 – Finale in Hamburg gegen Alen Pjanic

Foto: Sven Kuczera

Leon Okpara sichert sich die Deutsche Meisterschaft beim offiziellen 3×3 – Finale in Hamburg gegen Alen Pjanic

Am vergangenen Wochenende fanden die offiziellen Deutschen Meisterschaften im Drei-gegen-Drei in Hamburg statt. Mit Leon Okpara und Alen Pjanic waren gleich zwei 46ers-Akteure vertreten, die in der Hansestadt für bleibenden Eindruck sorgen sollten. Denn die beiden Youngster zogen mit ihren jeweiligen Teams ins Finale ein, bei dem sich Okpara mit seinem Team „Klutsh“ mit 15:12 durchsetzen konnte und den Gewinn der ING 3×3 German Championship sicherte.

Der Spielbudenplatz auf der Hamburger Reeperbahn sollte der Austragungsort für die Finaltage am vergangenen Freitag und Samstag sein. Beim ING 3×3 German Championship setzen sich wie in den vergangenen drei Jahren die Teams „Klutsh“ und „Der Stamm“ bis zum Finale durch. Dabei führten jeweils vier souveräne Siege am Finaltag die engagierten Streetballer zum stimmungsträchtigen Hauptakt – Zum ersten Mal mit der Beteiligung von den Gießener Akteuren Leon Okpara und Alen Pjanic. Die zwei Kontrahenten schenkten sich am Ende nichts, doch der junge Guard Okpara sollte knapp mit 15:12 die Oberhand behalten und somit die Nachfolge von NBA-Star Dennis Schröder antreten. Der Starting Point Guard der deutschen Nationalmannschaft hatte sich im vergangenen Jahr mit dem Team „Der Stamm“ die 3×3-Krone aufsetzen können.

Leon Okpara (GIESSEN 46ers): „Die Meisterschaft hat sehr viel Spaß gemacht und das Niveau war direkt auf einem sehr hohen Level. Dass ich dort dann auf aktuelle und auch alte Teamkollegen getroffen bin, hat dann natürlich umso mehr Spaß gemacht. Anthony Okao und auch Marian Schick waren mit dabei und zuletzt dann auch Alen (lacht). Die Stimmung war durchgängig gut und es waren viele Leute da. Die Location an der Reeperbahn war dafür natürlich perfekt, weil da immer viel los ist. Ab dem Halbfinale ist es aber nochmal angestiegen: Die Tribünen waren voll, um den Platz war es voll und man hat gemerkt, wie das Publikum bei jeder Aktion mitgefiebert hat. Im Finale konnten dann Alen und ich mit unseren Teams gegeneinander spielen und haben den Leuten denke ich auch ein gutes und spannendes Spiel geliefert. Wir waren am Ende natürlich sehr froh, den Titel gewonnen zu haben.“

 

Letzte News