ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – Nachwuchs-News

Foto: Sven Kuczera

ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – Nachwuchs-News

Keine Überraschungen am letzten Wochenende bei den Spielen der ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers. Die Nachwuchs-Teams des Bundesligisten hatten einige schwere Aufgaben gegen die Tabellenführer und -zweiten. So steckten die NBBL, JBBL, U18 und U12 dabei auch Niederlagen ein. Einzig die U14 hielt sich gegen die in der Tabelle schlechter platzierten Hanauer schadlos. Bereits am Donnerstag geht es in der JBBL mit einem Nachholspiel weiter.


NBBL: ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – FC Bayern München 62:78 (33:39)

Viertelergebnisse: 19:20, 14:19, 16:15, 13:24

Nah dran an einer Überraschung war über gut 30 Minuten das NBBL-Team gegen den Titelverteidiger FC Bayern München. Dabei zeigte die komplette Mannschaft, dass sie im Stande ist mit dem Tabellenzweiten mitzuspielen, am Ende setzte sich aber die individuelle und körperliche Überlegenheit der Gäste durch.

Schon von Beginn an waren die Gießener im Spiel und gingen durch einen Dreier von Tim Schneider mit 5:4 in Führung. Doch mit einigen Ballverlusten erlaubten die Nachwuchs-46ers den Favoriten auf 6:12 vorzulegen. Es folgten die stärksten Minuten von Nico Lagerman, der seine Farben mit acht Punkten auf Tuchfühlung hielt. Sebastian Brach erzielte wenig später nach einem Offensivrebound von Finn Jakob per Dreier sogar die 17:16-Führung. Defensiv ließen die Jungs von Trainer Ivica Piljanovic wenig zu, vergaben vorne aber einige Chancen, obwohl sie auch am offensiven Brett gute Arbeit leisteten. Henrik Kalusche hatte mit einem Tipp-In zum 19:18 den Weg zum Gewinn des ersten Viertels bereitet, doch 1,4 Sekunden vor der Sirene sahen die Schiedsrichter ein Foul an Bayerns Topscorer Sasha Grant. Der bis dato punktelose Italiener sorgte von der Freiwurflinie doch noch für das 19:20.

Nils Schmitz und Michael Rataj starteten das zweite Viertel mit zwei Dreiern für Bayern, doch die Gießener Spieler, die von der Bank gekommen waren, hielten dagegen. Paul Schneider zog energisch zum Korb und bediente Hannes Bergmann, der zum 23:28 ablegen konnte. Ein Dreier mit Ablauf der Wurfuhr von Nico Lagerman sorgte sogar für das 27:30. Auch wenn sich dann die zweite Fünf beachtlich schlug, sorgte Bayerns Sasha Grant für die erste zweistellige Führung des Spiels. Nach dem 27:39 setzte erneut der Kronberger Flügelspieler das Ausrufezeichen der Partie. Zwei Münchner standen staunend da, als sich Nico Lagerman zum spektakulären Dunking durch sie hindurch katapultierte. Den Startschuss zum Endspurt in der Hälfte nutzten Robin Njie nach einem weiteren Offensivrebound und der Dunkende selbst dazu, vor der Pause auf 33:39 zu verkürzen.

Den Gießener 8:0-Lauf schloss Sebastian Brach mit zwei Freiwürfen nach dem Seitenwechsel ab. Die Münchener kontrollierten nun besser die Zone und die Lahnstädter verlagerten ihre Abschlüsse vermehrt auf die Dreierlinie. Die Bayern drohten sich erneut abzusetzen, doch Tim Schneider und Nico Lagerman wussten dies zu verhindern. Auch defensiv legten die Gastgeber ein gutes Viertel aufs Parkett, sodass sie sich langsam aber sicher an die Süddeutschen heranrobbten. Ohne Sebastian Brach und Nico Lagerman auf dem Feld führte Tim Schneider sein Team mit den Rotationsspielern zwei Minuten vor Viertelende sogar zum 47:47-Ausgleich. Mit einem langen Zweier und einem Dreier stellte Michael Rataj allerdings vor dem Schlussviertel den Halbzeitstandabstand fast wieder her.

Das 49:54 erhöhte Luis Wulff direkt per Distanztreffer und die Bayern lagen wenig später wieder mit zehn Punkten in Front. Doch mit einem Dreier von Sebastian Brach blieben die Mittelhessen im Spiel und vergaben sogar einige Chancen noch näher zu kommen. Auch wenn der offensive Rhythmus Bestand hatte ließen die 46ers defensiv nun mehr zu. Bayern nutzte ihre Physis und ihr individuelles Talent nun konsequenter aus. So sorgten ein Coast-to-Coast-Layup von Karl Maruschka oder ein weiterer Lagerman-Dunk nur dafür, dass der Rückstand im Bereich um zehn Punkte blieb. Robin Njie sorgte nach einem Steal noch für das 62:73, doch in der Folge trafen die Gastgeber nichts mehr. So siegten die Bayern am Ende mit 62:78.

Doch am drittletzten Spieltag bleibt für die ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers auch einiges Positives aus der Niederlage. Über weite Strecken des Spiels waren die Piljanovic-Schützlinge das stärkere Team im Rebound, erst im letzten Viertel wendete sich das Blatt etwas zu Gunsten der Bayern, bei denen kein Spieler im Kader unter 1,90m misst. Alle zehn eingesetzten Spieler kamen zu Punkten und egal welche Wechsel vollzogen wurden, ein Bruch kam nicht ins Spiel. Mit dem guten Gefühl können die U19-Jungs jetzt in die zwei Wochen Pause vor dem letzten Heimspiel der Hauptrunde gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Ludwigsburg gehen.

ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers: Hannes Bergmann (3), Karl Maruschka (2), Tim Schneider (11), Nicolas Lagerman (20), Robin Njie (4), Henrik Kalusche (2), Fabian Baumgarten (2), Sebastian Brach (12), Finn Jakob (4), Paul Schneider (2)

Nächste Partie: ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – Porsche BBA Ludwigsburg (Sonntag, 1. März, 13.00 Uhr, Sporthalle Gießen-Ost)


JBBL: ART Giants Düsseldorf – ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers 80:51 (30:20)

Viertelergebnisse: 14:5, 16:15, 24:19, 26:12

Das erste Viertel verschlafen und über lange Strecken ohne Spielgestalter Christopher Herget agiert, so war für die JBBL-Jungs der ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers in Düsseldorf nichts zu holen. Auch im dritten Duell der Saison unterlagen die Mittelhessen dem Tabellenzweiten.

Beide Teams hatten durch Orkantief Sabine am Wochenende zuvor frei und es schien so, als ob der Sturm auch den Rhythmus beider Seiten durcheinander gewirbelt hatte. Dabei war das Problem der Gießener nicht das Herausspielen von Abschlüssen, sondern vor allem die Verwertung dieser. Magere fünf Punkte brachte das Team von Coach Marcus Krapp in den ersten zehn Minuten auf die Anzeigetafel. Dabei half nicht unbedingt, dass die Schiedsrichter mit ihrer ungewöhnlich kleinlichen Linie Christopher Herget früh mit zwei Fouls bedachten. Da auch die Gastgeber, die aus eigener Kraft noch die Hauptrundengruppe 3 gewinnen können, nicht in ihren offensiven Rhythmus kamen, stand es nach zehn Minuten nur 5:14.

Die Viertelpause tat den Krapp-Schützlingen sichtbar gut, denn in der Folge spielten die Mittelhessen auf Augenhöhe mit den Rheinländern. Doch Aufholen konnten sie nicht, dafür erlaubten sie über die gesamte Partie zu viele Offensivrebounds. Von den 28 Fehlwürfen der Düsseldorfer holten sie sich zwölf Stück für zweite Chancen zurück. Insgesamt dominierten sie die Zone und erzielten 46 ihrer 80 Punkte aus dem farblich hervorgehobenen Bereich des Parketts. Beim Stand von 20:30 baten die Schiedsrichter zur Pause.

War Christopher Herget durch seine Fouls bereits in der ersten Halbzeit nicht im Spiel, musste der Point Guard nach der Pause das Spiel ganz verlassen. Zwei Offensivfouls innerhalb einer Minute sahen die Schiedsrichter. Die Gastgeber nutzten dies und gingen mit 39:22 in Führung. Doch auch im dritten Viertel blieben die ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers im Spiel und kämpften sich zurück zum Pausenabstand. Doch die NRW-Landeshauptstädter konnten sich am Sonntagmittag auf Finn Pook verlassen. War der Topscorer im ersten Hauptrundenspiel noch von Christopher Herget und Tristan Göbel aus dem Spiel genommen, konnte er diesmal Schalten und Walten, wie er wollte. 29 Punkte machte er, wobei er zehn von zwölf Würfen aus der Zweierdistanz traf. Vor dem Schlussviertel waren die Gießener beim 39:54 noch nicht abgeschlagen.

Dort kamen die Gäste nicht mehr näher heran. Düsseldorf hielt den Abstand konstant bei 15 bis 17 Punkten. Dabei überraschte Alioune Mbaye, der in den ersten beiden Aufeinandertreffen zusammen vier Punkte machte, mit 22 Punkten und hervorragender Trefferquote aus der Nahdistanz. Während die Giants 70% ihrer Zweipunktewürfe trafen, kamen die 46ers nur bei 36% ihrer Würfe von näher als 6,75m zum Erfolg. Die letzten zwölf Punkte des Spiels machten dann auch die Düsseldorfer, sodass am Ende ein 80:51 von der Anzeigetafel leuchtete.

Doch die Niederlage in einem schwachen Spiel ändert nichts an der Chance auf den dritten oder vierten Platz in der Gruppe. Mit den beiden Heimspielen am Donnerstag gegen Bonn/Rhöndorf und am Sonntag gegen Heidelberg haben es die Krapp-Jungs noch in der eigenen Hand die erste Playoff-Runde mit Heimrecht zu beginnen.

ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers: Hanno Kotulla (4), Phillip Becker (8), Christopher Herget (4), Detwan Andrews, Vincent Stöckel (2), Noah Sann (2), David Sann (5), Tristan Göbel (15), Dusan Nikolic (11), Lorenz Kohl

Nächste Partie: ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – Team Bonn/Rhöndorf (Donnerstag, 20. Februar, 20.00 Uhr, Sporthalle Gießen-Ost)


U18: MTV Kronberg – ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers 80:56 (35:29)

Die U18 der ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers trat die Fahrt nach Kronberg nur mit sechs Spielern an, da es einige Überschneidungen mit anderen Spielen gab. In Weiterstadt beim Zweiten der Oberliga klappte es mit dem Überraschungssieg, beim Tabellenführer gelang dies kein zweites Mal.

Doch im ersten Viertel überraschten die Gießener ihren Gegner. Mit der guten Leistung von den letzten beiden Siegen spielten sie befreit auf und waren das bessere Team. 20:12 endete das Viertel für die Gäste von der Lahn. Doch in der Folge übernahm das Team aus dem Vordertaunus die Partie. Das beste U18-Team Deutschlands der Saison 2018/19 zeigte, warum es auch in diesem Jahr einen tiefen Run in den regionalen und überregionalen Meisterschaften hinlegen könnte. Die Gastgeber übertrumpften die Mittelhessen in dieser Phase schon und verwandelten den Rückstand zur Pause in einen 35:29-Vorsprung.

Nach dem Seitenwechsel zerbrach die kurze Rotation der Gäste allerdings endgültig. Offensiv gingen die Bälle einfach verloren und in der Verteidigung ließ die Kraft und auch Motivation sichtbar nach. Aus dem guten Halbzeitstand entwickelte sich so schnelle eine einseitige Partie, bei der die Kronberger mit gut 30 Punkten in den letzten Spielabschnitt gingen. Dort war die Partie bereits entschieden und beide Teams ließen sie austrudeln. Am Ende setzte sich der ungeschlagene Tabellenführer mit 80:56 durch.

Durch die Niederlage ändert sich bei noch drei ausstehenden Partien wenig an der Ausgangslage. Die ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers sind weiterhin erster Verfolger des Viertplatzierten TV Langen. Da es am letzten Spieltag zum direkten Duell kommt, reichen den Gießenern drei Siege aus den letzten drei Spielen um noch die Hessenmeisterschaft zu erreichen.

ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers: Yuma Janeck (16), Fritz Rostek (15), Lennox Burghard (5), Vincent Sucke (7), Batuhan Ersoy (6), Witas Kerlach (7)

Nächste Partie: ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers – Lich Basketball (Samstag, 29. Februar, 17.00 Uhr, Sporthalle Gießen-Ost)


U14: TG Hanau – BBA GIESSEN 46ers 71:92 (40:36)

Viertelergebnisse: 11:19, 29:17, 20:25, 11:31 

Während die anderen Jugendteams auf eine Überraschung hofften, waren die U14-Jungs von Thaddäus Kaeuffer in der umgekehrten Situation. Als Tabellendritter reisten sie nach Hanau zum Fünften und wurden ihrer Favoritenrolle am Ende gerecht.

Die BBA GIESSEN 46ers fingen das Spiel gut an und zeigten, warum sie in der Rangliste weiter oben platziert sind. Mit guter Verteidigung hielten sie die Brüder-Grimm-Städter auf elf Punkte. Daraus konnten sie allerdings nicht genug eigene Punkte produzieren um sich abzusetzen. So ging es nur mit 19:11 ins zweite Viertel, das aus Sicht von Teddy Kaeuffer eine einzige Katastrophe war. In der Verteidigung nutzten seine Schützlinge vor allem ihre Hände, statt sich mit den Füßen eine gute Position zu erarbeiten. Auch offensiv waren die BBA 46ers nicht bereit. So überholten die Mainstädter und es ging mit 36:40 aus Gießener Sicht in die Kabinen.

Im dritten Viertel stabilisierte sich das 46ers-Spiel wieder. Als besseres Team gelang es dem U14-Team allerdings noch nicht, den Unterschied auch ins Ergebnis zu bringen. Immerhin erarbeitete sich das wieder die Führung zurück. Dabei führten Till Heyne und Ben Klingelhöfer ihr Team mit jeweils neun Punkten an. Der Durchbruch kam dann allerdings im Schlussviertel. Hier stellten die Kaeuffer-Jungs die Ballverluste ein und brachten die starke Teamdefense zurück aufs Parkett. Dabei stach vor allem Tim Walther hervor, der mit viel Energie und hervorragender Defensive seinem Team einen Push gab. Es wurde deutlich, sodass am Ende mit 92:71 der zwölfte Sieg der Saison feststand.

Mit dem Sieg steht bereits die Teilnahme an der Hessenmeisterschaft fest. Nach einem freien Wochenende über Fasching wartet davor allerdings erst noch das Spitzenspiel gegen die bisher ungeschlagenen FRAPORT SKYLINERS.

BBA GIESSEN 46ers: Till Heyne (25), Johannes Walter, Tim Walther, Roman Keilmann (7), Kian Schütze (4), Ben Klingelhöfer (15), Max Brodt (16), Nicklas Bertram (5), Gabriel Noyal (4), Marlon Hilton (16)

Nächste Partie: BBA GIESSEN 46ers – FRAPORT SKYLINERS (Samstag, 29. Februar, 12.00 Uhr, Sporthalle Gießen-Ost)


U12: BBA GIESSEN 46ers – BC Wiesbaden 74:86 (31:45)

Eine starke Chance auf die Überraschung hatte das jüngste Team der 46ers-Familie. Beim Tabellenzweiten BC Wiesbaden fehlte mit Kventin Kostan eins der besten Talente seines Jahrgangs. Dabei fehlte vor allem die Treffsicherheit im Abschluss, sodass es am Ende ein 74:86 gab.

Nach einem 6:6 im ersten Zehntel blieb es auch im zweiten und dritten Zehntel nahezu ausgeglichen. Die Gäste lagen mit zwei Zählern vorne, obwohl die Gastgeber einige schöne Aktionen zeigten. So klappte das Backdoor-Anspiel einige Male. Defensiv lief es dagegen weniger gut, da wurden zu einfache Körbe zugelassen und Wiesbaden zweite Chancen ermöglicht. In der Folge lief es dann gegen die Gastgeber. Defensiv blieb die Leistung ausbaufähig, während vor allem an der Freiwurflinie das Team wie blutige Anfänger aussah. Nur vier Bonuswürfe fanden ihren Weg in den Korb, bei weit über 20 Versuchen. Bis zur Halbzeit setzten sich die Kurstädter folgerichtig auf 31:41 ab.

Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Abschlüsse nicht zielsicher. Auch defensiv steigerte sich das Team von Trainer Jan Schneider nicht, so ging Wiesbaden zwischenzeitlich auf über 20 Punkte Führung. Erst im achten Zehntel klickte es bei den Basketball Akademie-Spielern. Mit der nötigen Bereitschaft verkürzten die Lahnstädter Punkt um Punkt und verringerten den Rückstand auf vier Zähler. Mit der bekannten Pressverteidigung holten sich die Gießener schon direkt nach dem Einwurf den Ball und legten ihn erneut in den Korb. Als die Anwesenden das Gefühl hatten, das Spiel würde kippen, trafen die Landeshauptstädter zwei schwierige Würfe und wendeten das Momentum. Bei neun Punkten Rückstand war die Aufholjagd beendet und Wiesbaden brachte das Spiel zum 74:86 ins Trockene.

Spielerisch war es keine schlechte Vorstellung der Gießener, doch die Abschlüsse waren stark verbesserungswürdig. Und auch in der Defensive war es keine Glanzleistung der jüngsten 46ers-Spieler. Nach der kurzen Faschingspause bleibt die Ausgangslage so, dass aus den letzten drei Spielen drei Siege hermüssen, um Langen noch zu überholen und die Qualifikation zur Hessenmeisterschaft zu schaffen.

BBA GIESSEN 46ers: Marvin Agboh-Ahouelete, Adrian Aljija, Maximilian Bartylak, Neoh Bauer, Silas Hergett, Jordan Lockhart, Luca-Noels Nickel, Luis Felipe Schmitz-Manseck, Johann Takam Tchteutchoua, Daniel Vosoghi

Nächste Partie: SG Weiterstadt – BBA GIESSEN 46ers (Samstag, 29. Februar, 16.00 Uhr, Adam-Danz-Halle, Weiterstadt)

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